Migräne verstehen und selbstbestimmt damit umgehen:

Kognitiv- 

verhaltenstherapeutisches Migränemanagement

Migräne ist mehr als nur "starke Kopfschmerzen". Sie ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die weltweit über eine Milliarde Menschen betrifft und das Leben der Betroffenen oft massiv einschränkt. 
Während einer Attacke ist vieles, was sonst selbstverständlich ist - arbeiten, denken, kommunizieren, aktiv sein- kaum oder gar nicht mehr möglich.

Viele meiner Klientinnen und Klienten berichten von einem Gefühl des Ausgeliefertseins, wenn die nächste Migräne sich ankündigt. Nicht selten entstehen daraus zusätzliche Belastungen wie Stress, Vermeidungsverhalten oder sogar Angst vor der nächsten Attacke. 

Neben der medikamentösen Behandlung kann die kognitiv-verhaltenstherapeutische Begleitung dabei helfen, neue Möglichkeiten im Umgang mit der Migräne zu entwickeln: selbstwirksam, stabilisierend und individuell zugeschnitten. 

Je nach persönlicher Situation und Zielsetzung arbeite ich mit Ihnen an folgenden Themen: 

- Stressbewältigung & Entspannungstechniken
- Erkennen & Umgang mit persönlichen Triggern
- Reduktion von Attackenangst
- Stärkung der Selbstwirksamkeit im Alltag
- Förderung eines bewussten Umgangs mit Belastungsgrenzen
- Veränderung migränefördernder Denkmuster

Die Verhaltenstherapie bei Migräne verbindet psychotherapeutische Methoden mit migränespezifischen Ansätzen. Im Rahmen meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich Ihnen eine individuelle Begleitung, die sich an Ihrem Erleben, Ihren Bedürfnissen und Ihrem Alltag orientiert. 

Gemeinsam entwickeln wir eine Strategie, die sich an Ihren Lebensumständen, Herausforderungen und Zielen orientiert.
Denn: Migräne lässt sich nicht immer verhindern. Aber der Umgang damit kann verändert werden. 
Und genau dort setzt unsere gemeinsame Arbeit an!

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